| Leistungsmerkmal | Beschreibung | Vorteile für den Kunden |
| Gebührenfreie Nummern |
Unterstützt herkömmliche gebührenfreie Nummern auf der ganzen Welt. |
Ermöglicht die Nutzung von Funktionen, Weiterleitungsplänen und Carrier-Infrastruktur auf Basis von NANP- und ITFS/UFIN-Netzwerken. |
| IP (URI)- und TDM-Weiterleitung |
Unterstützt herkömmliche TDM (PSTN)- und neue IP-Weiterleitung. |
Alle Vorteile von IP sowie optimale Nutzung bestehender TDM Contact Center-Umgebungen. |
| Netzwerkbasierte TDM-zu-IP- Umwandlung |
TDM-zu-IP-Umwandlung, die normalerweise von einem standortbasierten Gateway vorgenommen wird. |
Sorgt für weniger Kapital-, Skalierbarkeits- und Betriebsprobleme, die mit standortbasierten Gateways zusammenhängen. |
| IP TF- und IP IVR-Dienste |
Unterstützung von kombinierten Toll Free- und IVR-Diensten, die in herkömmlichen Contact Centern benötigt werden. |
Vollständige Integration eingehender TDM-Anrufe, IP-Umwandlung, IP-Anrufbearbeitung und Weiterleitung von Anrufen an Call Center auf IP- und TDM-Basis – nahtlos und inklusive Agententransfers (hybride IP IVR-Transfers siehe unten). |
| Session Initiation Protocol (SIP)-Signale über IETF RFC 3261 usw. |
Offener Standard für die Einrichtung, Änderung und Weiterleitung von Telefonaten, der für Kompatibilität zwischen SIP-fähigen Geräten sorgt. |
Mehr Kompatibilität und Zugriff auf unterschiedliche Typen von Weiterleitungssystemen (IP-Endpunkte), die SIP-fähig sind (d. h. SIP-Telefone, PBX/ACD, IVR usw.). |
| SIP-Registrierung |
Bei REGISTER handelt es sich um SIP-Anfragen, mit denen Geräte bestimmte Adressen im Netzwerk ermitteln können, um auf IP-Basis für Mobilität von Personen zu sorgen. |
Unterstützung von SIP-Telefonverbindungen unabhängig vom Standort
(z. B. für zu Hause arbeitende Agenten).
|
| SIP (REFER)- Transfer |
Mit einer SIP (REFER)-Anfrage kann ein Sender den Empfänger dazu auffordern, einen Dritten zu kontaktieren. Die Kontaktdetails des Dritten sind dabei in der Anfrage enthalten. |
IP CC unterstützt SIP (REFER)-Transfers (blinde Transfers) zwischen SIP-Geräten. Hinweis: SIP (REFER)-Transfers müssen über SIP-Signale initialisiert werden (nicht DTMF), an ein anderes SIP-Gerät weitergeleitet werden und können nicht für Fortschrittsmeldungen oder Fehlerbehebungen verwendet werden. |
| Hybrider IP IVR-Transfer |
Funktion zur Weiterleitung von Anrufen über DTMF- und SIP (REFER)- Transferbefehle. |
Unterstützung von Agententransfers an IP- oder TDM-Anschlüsse, wobei TDM-Anschlüsse einen Transfer via DTMF und IP-Anschlüsse via SIP (REFER) oder DTMF initialisieren können. |
| Test Center- Unterstützung |
Mit dem Verizon Business-Netzwerk können Sie geplante Netzwerk-, Hardware- und Software-Lösungen testen und praktische Erfahrungen sammeln. |
Testen und Überprüfen von unternehmenskritischen IP-Funktionen, vorhandenen IP TF- und IP IVR-Anschlüssen und Transfers mit den Endgeräten des Kunden vor der Bereitstellung in entscheidenden Umgebungen. |
| Service Controller |
Das zentrale System für die Weiterleitung von SIP-Anrufen, das Management von Sitzungen, die Überprüfung der Bandbreitenauslastung und die Registrierung von SIP-Telefonen und vertrauenswürdigen Geräten (Unternehmens-Gateways, IP-ACDs, IP-PBXs usw.). |
Stellt eine einheitliche Infrastruktur zur Verfügung, mit der die Bereitstellung von Anwendungen vereinfacht und moderne IP-Funktionen wie Präsenzdienste angeboten werden können. |
| Session Border Controllers |
Systeme zur Überwachung des Echtzeitsitzungsverkehrs in der Signal-, Anrufssteuerung- und Paketschicht über Netzwerkgrenzen oder Netzwerksegmente hinweg. |
Ermöglicht Zugang über MPLS (Private IP); zukünftig auch Unterstützung anderer Protokolle (wie zum Beispiel H.323). |
| SODEE (Service on Demand Execution Environment) -Architektur |
Netzwerkfunktionen, mit denen Anwendungen vom Netzwerk getrennt werden, so dass Kunden mehr Wahlmöglichkeiten haben. |
Stellt einen zukünftigen Migrations-Pfad für IP Multimedia Subsystem (IMS) und somit für IP-Investitionen des Kunden und neue Anwendungslösungen zur Verfügung. |
| Leistungsmerkmal | Beschreibung | Vorteile für den Kunden |
| Gleiche Funktionsvielfalt wie Verizon Business Toll Free Service |
Mit modernen Funktionen können Sie den Ursprung, die Weiterleitung und die Zielanschlüsse Ihrer IP Toll Free-Anrufe anpassen. |
Macht eine minimale Umstrukturierung bei der Migration erforderlich und sorgt dafür, dass Anrufe im Rahmen vorhandener Weiterleitungspläne mit Hilfe erweiterter Funktionen weitergeleitet werden können: TOD, DOW, Geographic, ANI usw. |
| Kompatibilität mit Toll Free Network Manager (TFNM) |
Mit TFNM können Kunden die Weiterleitungsstrukturen von IP Toll Free von ihren Desktops aus anpassen. |
Sorgt für eine fast in Echtzeit stattfindende Kundenkontrolle in hybriden (TDM- und IP-) Weiterleitungsszenarien. |
| VoIP-Umwandlung im Netzwerk |
Netzwerkbasierte Gateways, die für eine Umwandlung von TDM in VoIP sorgen. |
Macht kostspielige Gateway-Ausrüstung und deren Management überflüssig. |
| Anrufweiterleitung via SIP (REFER)-Transfer |
Mit einer SIP (REFER)-Transferanfrage kann ein Sender den Empfänger dazu auffordern, einen Dritten zu kontaktieren, wobei die Kontaktdetails des Dritten in der Anfrage enthalten sind. |
Ermöglicht es Agenten, nicht betreute Weiterleitungen via IP ohne DTMF-Töne vorzunehmen (besonders kosteneffizient). |
| Automatische Geräteregistrierung |
Bei REGISTER handelt es sich um ein SIP-Verfahren, mit dem ein Benutzer-Agenten-Client seine Adresse bei einem SIP-Server anmelden und verifizieren kann. So kennt der Registrar die Adresse, unter der der Benutzer erreicht werden kann. |
Sorgt für eine automatische Erkennung von SIP-Geräten wie Telefonen und ACD/PBXs (automatische Konfiguration von Geräten bei der Verbindung mit dem Netzwerk) und ermöglicht so ein einfaches Verschieben, Hinzufügen, Ändern und Löschen. |
| Komprimierung – G.729 (Hinweis: Musik, DTMF- oder Faxtöne können mit diesem Codec nicht zuverlässig transportiert werden) |
Bei G.729 handelt es sich um einen Komprimierungsalgorithmus, mit dem Audiostücke in Abschnitten von 10 Millisekunden komprimiert werden, wobei die Rate 8 Kbit/s (37 Kbit/s mit Overhead) beträgt. Dieser Algorithmus wird häufig bei VoIP verwendet. |
Wenn G.729 für IP TF-Anrufe verwendet wird, kann die Nutzung der Bandbreite optimiert werden (so können in der Regel über eine T1-Leitung 41 Anrufe gleichzeitig abgefertigt werden – mit TDM sind es lediglich 23 Anrufe). |
| Maximaler Bandbreitenschutz |
Tools für das Bandbreitenmanagement, mit denen der Dienst, der Durchsatz sowie die Effizienz der Netzwerkeinrichtungen verwaltet werden können. |
Ermöglicht Administratoren das Management von Quality of Service (QoS) und Committed Access Rate (CAR). |
| Leistungsmerkmal | Beschreibung | Vorteile für den Kunden |
| Carrier-IP-Infrastruktur zur Anrufbearbeitung und -weiterleitung |
Gebührenfreie Anrufe, komplett redundante und verwaltete Netzwerkkapazität. |
Liefert eine IP-basierte IVR-Funktion mit hoher Kapazität, mit der die Vorteile von IP CPE-Umgebungen ohne zusätzliche Protokollumwandlungen genutzt werden können. |
| Leistungsfähige IVR-Anrufbearbeitungs- und Weiterleitungsfunktionen |
Unterstützt aktuelle IVR-Netzwerkfunktionen wie Weiterleitung über Menüs, Transfer, Nachrichtenansagen und mehr. |
Macht die Weiterverwendung von vorhandenen Anrufweiterleitungslogiken von IVR-Anwendungen (Hosted IVR-ECR) im Netzwerk möglich und sorgt so für eine Reduzierung der Umstrukturierungsanforderungen bei Migrationen. |
| Hybride Weiterleitungen und Transfers (TDM und IP) |
Weiterleitung von Anrufen an und von TDM- und IP-Endpunkten. |
Sorgt für einen nahtlosen Diensttransfer und ermöglicht Ihnen einen Umstieg auf IP nach Ihrem eigenen Zeitplan. |
| Einfache SIP-Transfer-, Full SIP-Transfer- und Take-Back-und- Transfer-Funktionen |
Auswahl verfügbarer Transfertypen durch die Agenten. |
Ermöglicht eine größere Managementkontrolle und kosteneffizientere Anrufweiterleitungen. |
| Einfaches System für die Migration von Hosted IVR-ECR-Anwendungen |
Ein spezielles Team sowie ein bewährtes Verfahren zur Migration von IVR (ECR- und anderen Carrier-)- Anwendungen im Netzwerk. |
Ermöglicht bestehenden Kunden das Hinzufügen von IP-Funktionen, ohne dass komplexe Anwendungen und Skripte umgeschrieben werden müssen. |
| Unterstützung des Codecs G.711 (empfohlener Codec für Spracherkennung, Musik, DTMF und Faxtöne) |
Bei G.711 handelt es sich um einen Standard für Audio-Kompander. Er umfasst mit 8 Bit komprimierte PCM-Samples für Signale von Sprachfrequenzen, die mit einer Rate von 8.000 Samples/Sekunde und 8 Bit pro Sample komprimiert werden. |
Sorgt für optimale Sprachqualität (MOS-Wert von 4,3) und eine Bitrate von 64 Kbit/s (etwa 80 Kbit/s mit Overhead) und bietet so konvergierten Zugang mit nahtlosen DTMF- und SIP-Transfers sowie eine zuverlässige Übertragung von Spracherkennungs- und Faxanwendungen. |